Herzlich Willkommen!

  Verein  ( von Heiko Oechsner ) 20.06.2016

Ergebnisse vom Wochenende

C-Junioren:   ESV Lok Zwickau  – SpG Heinrichso./Hohnd./Hermsd.    7:2

2.Männer:   FSV Hohndorf   –  TSV Brünlos      2:3 (1:1)

1.Männer:  FSV Hohndorf  –   SV Blau-Weiß Crottendorf 2     8:1  (3:1)

 

 

Staffelsieg und Törschützenkönige

Die D-Junioren der SpG Heinrichsort/Rödlitz/Hohndorf
erzielen in der 1. Kreisklasse (Staffel 2) den Staffelsieg und stellen mit Lucas Wilczynski den Törschützenkönig sowie Matthis Ahlgrimm den Vize-Torschützenkönig.

Herzlichen Glückwunsch Jungs !

E-Junioren

 

 

Trainingszeiten und Ansprechpartner/Verantwortliche der einzelnen Mannschaften

Mannschaft Tag Uhrzeit Sportstätte Verantwortlich Tel.
1.Männer Dienstag u.Freitag 19:00-20:45 Hohndorf   Heiko Oechsner 0162/4319740 0162/9033407
2.Männer Dienstag u. Freitag 19:00-20:45 Hohndorf   Patrick Winter 0152/08774341
A-Junioren Dienstag u. Donnerstag 18:00-19:30 18:30-20:00 Heinrichsort ThomasDingfelder Detlef Sülflow 0177/2789493 0174/9787352
B-Junioren Dienstag u. Donnerstag 18:00-19:30 18:30-20:00 Heinrichsort Joachim Bobber Maik Jost 0177/8941503 0173/8983521
C-Junioren Montag u. Mittwoch 17:30-19:00 Hohndorf Mario Hoppe Andy Ebert 0172/2442059 0173/6070499
D-Junioren Montag u. Donnerstag 16:30-18:00 16:30-18:00 Heinrichsort Hohndorf Mirko Vogel 0174/9826794
E1 u.E2 Junioren Montag u. Donnerstag 16:30-18:00 16:30-18:00 Heinrichsort Hohndorf Mirko Scheffler Ronny Glowig 0171/4607576 0176/81980269
F-Junioren Dienstag u. Donnerstag 16:30-18:00 16:30-18:00 Heinrichsort Hohndorf Günther Kunert Jürgen Oechsner 037204/87874 0162/9033407

Änderungen der Trainingszeiten oder Trainingsstätten werden rechtzeitig bekannt gegeben.

 

05.06.2016: 16. Spieltag 2.KK. Staffel Süd

FSV Hohndorf : SV Neudorf 2    6:1 (2:1)

 

Am Wochenende war der Tabellendritte aus Neudorf zu Gast. Mit einem Sieg wären Aufstieg und Meisterschaft perfekt. Da der Aufstiegsverzicht des Gegners bereits im Vorfeld bekannt war und so nur noch der aktuell Zweite aus Crottendorf gefährlich werden konnte, hätte bereits 1 Punkt gereicht (unter Berücksichtigung des deutlich für Hohndorf sprechenden Torverhältnisses) um nächstes Jahr in der ersten Kreisklasse zu spielen.

Das dies kein Selbstläufer, gerade mit Blick auf das Hinspiel in welchem man 4:0 unterlag, wird war klar. Richten sollte es die Startelf der Vorwoche. Hendrik Liborius konnte auf seine starke Abwehr mit Kropp, Mahn und Süß bauen. Im Mittelfeld auf den Außen Fritsche und Müller und in der Zentrale Seim und Toptorjäger Max Staskiewicz. Komplettiert wurde die Aufstellung im Angriff mit Andi Amthor und Ferhad Mohammed.

Der FSV mit einem durchwachsenen Beginn. Der Gegner sicherlich von einem anderen Kaliber als in den beiden Vorwochen. Durch die Zweikampfstärke und die enge Manndeckung der Gäste konnten die Hohndorfer nicht wirklich viel auf den Kunstrasen bringen. Auch wenn sich die Neudorfer in der ersten viertel Stunde keine nennenswerte Chance erarbeiten konnten, geriet der Gastgeber nach 17 Minuten in Rückstand. Ein Mittelfeldspieler nimmt Fahrt auf und mit einem Doppelpass lässt sich die Hintermannschaft aushebeln. Sicherlich abseitsverdächtig, aber wenn selbst der Heimlinienrichter nicht die Fahne hebt wird es wohl zumindest gleiche Höhe gewesen sein. Das Projekt Meisterschaft damit in Gefahr, aber es war noch genug Zeit. Der FSV jetzt wacher und gewillt das Spiel endlich selbst in die Hand zu nehmen. Nach einer halben Stunde konnte Ferhad nach Flanke von Amthor im Strafraum den Ausgleich erzielen. 5 Minuten später war es Staskiewicz der mit seinem 22. Saisontor den FSV wieder Meisterschaftskurs brachte. Kurz vor dem Seitenwechsel ging ein Gästespieler an der Strafraumgrenze zu Boden. Der Schiedsrichter entschied zur Verwunderung vieler auf Strafstoß. Da er sich wohl selber bei dieser fragwürdigen Entscheidung nicht sicher war, beratschlagte er sich mit seinem Assistenten und revidierte dann den Pfiff. Mit dem Stand von 2:1 ging es dann in die Kabine.

In der Live-Tabelle der FSV Hohndorf Meister und Aufsteiger. Damit dies 45 Minuten später immer noch so aussieht gab es noch einiges zu tun. 10 Minuten nach dem Wiederanpfiff war es erneut Staskiewicz der die Führung auf 3:1 ausbaute, bevor Andi Amthor in der 64. Minute endgültig den Deckel drauf machte. Die Gäste in Hälfte 2 keinesfalls unterlegen, wie es das Ergebnis vermuten lässt. Die gefährlichste Aktion war ein Freistoß gegen die Latte. Leider verletzte sich Süß in einem Zweikampf wodurch Müller auf die Außenverteidigerposition rutschte. Die letzten beiden Tore dann in ihrer Entstehung ähnlich. Beim 5:1 Liborius mit einem langen Diagonalball, Ferhad erkämpf sich selbigen, lässt seinen Gegenspieler stehen und erzielt sein 11. Saisontor. Beim 6:1 Müller mit einem langen Abstoß, welchen sich Ferhad erneut erkämpft und für den eingewechselten Tahsen auflegt. Dieser verwandelt zum 6:1 Endstand.

Der FSV Hohndorf damit bei noch 2 ausstehenden Spielen bereits Meister. Man hat das Saisonziel erreicht und wird nächstes Jahr wieder in der 1. Kreisklasse spielen. Man ist froh darüber und möchte sich bei den Fans bedanken, welche auch in dieser Saison den FSV unterstützten.

Im Vorfeld gab es für die Mannschaft leider noch eine niederschlagende Nachricht. Tahsen Mohamad wird unser Land wieder verlassen müssen. Es ist sicherlich einfach einen Menschen nach Asylgesetz abzuschieben. Aber niemand, selbst Anhänger vermindert intelligenter, von Alkohol, eigener Unzufriedenheit und Hass getriebener, armseliger Veranstaltungen und Bewegungen, würde einen Freund oder ein Familienmitglied in dessen Gesicht Verzweiflung, Trauer und Angst stehen in eine ungewisse Zukunft schicken und für immer Lebe Wohl sagen. Manchmal sind aber diese Zwei Personen ein und die Selbe und dann ist diese Entscheidung keines Wegs so einfach zu treffen. Gerade das sollte uns vor Augen führen wie gut es uns eigentlich geht und die Frage aufwerfen ob solch rationalisierte Entscheidungen menschlich richtig sind.

Am kommenden Wochenende ist der FSV 15.00 Uhr in Waschleithe zu Gast. Wem der Weg zu weit ist und dennoch Fußball sehen möchte, der kann 12.30 Uhr unsere 2te Mannschaft in Oelsnitz unterstützen, welche sich nach dem 3:0 Sieg vom Wochenende gegen den Lugauer SC 2 auf den 8. Tabellenplatz verbessern konnte.

357 Tage danach – Auf anderer Seite des Kantersiegs

  Verein, 1. Männer  ( von Hendrik Liborius ) 09.05.2016

08.05.2016: 13. Spieltag 2. KK Staffel Süd

FSV Hohndorf – FC Rot- Weiß Scheibenberg 14:0 (4:0)

 

Vorab: Der Doppelpunkt ist nicht falsch gesetzt. Der FSV erreicht den höchsten Sieg, seitdem der Schreiber des Berichts im Verein ist (Saison 2009/ 2010).

Die letzten beiden Wochenenden mussten alle Interessenten auf einen ausführlicheren Spielbericht verzichten. Selbige sollen mit einer kurzen Zusammenfassung etwas entschädigt werden. Am 11ten Spieltag gewann man zuhause gegen Bärenstein mit 2 zu 1 und in der Folgewoche in Sehmatal mit dem selben Ergebnis. Die jeweiligen Doppelpäcke schnürten Amthor und Staskiewicz. Die Spiele lassen sich gleichermaßen zusammenfassen. Nicht gut gespielt aber 3 Punkte geholt.

Am letzten Sonntag war nun der, aufgrund Punktabzugs, Tabellenletzte aus Scheibenberg zu Gast. Eine Wiederholung des 5:0 Erfolgs des Hinspiels, hätte man im Vorfeld sicherlich so unterschrieben. Abwehrchef, Hendrik Liborius, musste das 3te mal in Folge auf seinen Nummer 1 Verteidiger verzichten. Marco Liborius verletzte sich vor dem Bärensteinspiel im Training schwer und wird voraussichtlich bis zum Saisonende ausfallen. Wir wünschen unserer Nummer 8 Gute Besserung und eine schnelle Genesung.

Ersetzt wird der Vorstopper seither vom umfunktionierten Steffen Kropp. Dieser zeigte auf der neuen Position hervorgestanden Leistungen und kann „Maggen“ absolut gleichwertig ersetzen. Vervollständigt wurde die Abwehr durch Danny Mahn und den reaktivierten Marcus Süß. Im Mittelfeld mit Fritzsche, Seim (sofern nicht gesperrt), Staskiewicz und Müller nichts unerwartetes. Im Angriff kam, neben dem zuletzt mit besonders kämpferisch starken Leistungen überzeugenden Schäfer, Ferhad Adnan Mohammed zu seinem Pflichtspieldebüt. Auf der Bank war man mit William Weißbach (Ersatztorwart), Marcus Mattivi, Andi Amthor und Max „Bomber“ Buchhardt ebenfalls erstklassig besetzt.

Nach kurzer Abtastphase übernahm der FSV die Kontrolle über das Spiel und gab diese bis zum Abpfiff auch nicht mehr ab. Nach einer Viertel Stunde konnte Schäfer die Gastgeber in Führung bringen. In den Minuten 19 und 21 folgten die nächsten beiden Tore durch Staskiewicz und Fritzsche, welcher nach einer Ecke den Ball technisch gut, vom Gegner im Strafraum völlig allein gelassen, in die Maschen haute. Bei starken Wind arbeiteten die Gäste wenn dann mit langen Bällen. Diese aber in den meisten Fällen viel zu weit und was doch in Richtung Mitspieler kam, stellte die hohndorfer Hintermannschaft nie vor Probleme. Der Tabellenführer über 90 Minuten hinweg einfach immer einen Schritt schneller. Beim 4:0 durch Staskiewicz kurz vor dem Seitenwechsel war dies erneut zu erkennen. Zur Halbzeit kam Mattivi für den verwarnten Seim. Die Ansage der Trainer hieß: Konzentriert bleiben und nach Möglichkeit noch 1 oder 2 Tore nachlegen.

Kurz vor dem Wiederanpfiff zeigte sich der Gästetrainer als „sagen wir mal“ unsympathischer Kerl, als er recht ausführlich die Linienrichterverteilung diskutierte. Letztendlich kamen wir all seinen Forderungen nach. Max Buchhardt konnte aufgrund dessen nicht eingewechselt werden. Die verständliche Angst vor unserem „Bomber“ war wohl doch zu groß. Der scheibenberger Coach hatte auch über 90 Minuten einen sehr schroffen Ton gegenüber seiner Mannschaft. Aber getreu dem Motto „wie es in den Wald hinein schreit, schallts auch wieder raus“, bekam er dies in gleicher Mine von seinem Team zurück.

Die Aufgabe mit den 1, 2 Toren war dann auch recht schnell erledigt. In Minute 50 und 53 erhöhte Ferhad mit seinen ersten Pflichtspieltoren den Spielstand auf 6 zu 0. In der 68. Minute traute sich auch Süß mit nach vorn. Nach seinem doch eher gefahrlosen Schuss vom Strafraum, konnte Schäfer den Abpraller zum 7:0 verwerten. In den folgenden 18 Minuten verdoppelte der FSV den Spielstand. Slalomdribbling, Mitnahmen mit der Hacke….eigentlich klappte Alles. So konnte „Staskie“ sein Torkonto an diesem Tag noch auf 6 Schrauben, Ferhad kam auf 4 und auch der eingewechselte Amthor konnte sich noch in die Torschützenliste eintragen. Die Gäste moralisch und auch physisch am Ende. Aufgrund von Verletzungsproblemen waren die Rot Weißen auch nur zu 11. angereist, was es keineswegs einfacher machte.

Beim Abpfiff hieß es dann 14 zu 0. Man muss den Gästen zu Gute halten, sie wurden in keinem Moment unfair. Des Weiteren standen sie auch nach dem Spiel weiter zusammen als Mannschaft. Gerade deswegen möchte sich der FSV von Fankommentaren wie: „Schieri brauchst du nen neuen Block“, welche auf Bier kombiniert mit fehlender Grundschulbildung zurück schließen lassen, fern halten und sich dafür entschuldigen. Der gute Schiedsrichter Weise lehnte allerdings ab. Zu bezweifeln ist eh, ob der Anbietende mit einem neuen Schreibutensil hätte aushelfen können.

Jede sportliche Leistung ist zu würdigen und wie in der Überschrift schon erwähnt, kam der FSV vor knapp einem Jahr selbst in Niederwürschnitz mit 12:1 unter die Räder und jeder Akteur weiß wie man sich in solchen Fällen auf dem Platz fühlt. In sofern wünscht man Scheibenberg für die letzten Spiele viel Erfolg und möchte drauf hinweisen, dass bestimmt auch wieder bessere Zeiten kommen.

Mit nun 4 Punkten Vorsprung auf den neuen ersten Verfolger Neudorf, geht es nach dem Pfingstwochenende in Schlettau ran. (22.05. 13.00 Uhr)

FSV Burkhardtsdorf 2 – FSV Hohndorf 1:1 (1:1)

Nach der doch langen Winterpause stand diesen Sonntag (17.04) endlich wieder der Ligabetrieb an. Es ging zum Tabellenzweiten nach Burkhardtsdorf. Im Hinspiel konnte man sich mit 2 zu 0 durchsetzen. Einziger Wermutstropfen damals: in der Schlussphase des Spiels holten sich Seim und Staskiewicz beide die Rote Karte ab. Staskie war heute wieder dabei. Seim musste aufgrund einer erneuten Sperre das letzte mal zuschauen. Eine weitere Neuerung war Mirko Vogel, welcher die Mannschaft als Libero unterstützte. Liborius rutschte dafür auf die Außenverteidigerposition. Kropp und Mattivi komplettierten die Abwehr. Witterungsbedingt fand das Spiel auf dem Hartplatz der Gastgeber statt. Auch wenn für die meisten von uns ungewohnt, muss man sagen, dass dieser in einem sehr guten Zustand und problemlos bespielbar war.

Der Beginn beider Mannschaften war eher verhalten ohne wirklich nennenswerte Strafraumszenen. In der 25. Minute verliert Müller einen bereits von uns erkämpften Ball am eigenen 16er und muss zum Foul greifen um den Gegner zu stoppen. Krebs kann den fälligen Freistoß aus guter Position zum 1:0 verwandeln. Der von Beginn an zufriedenstellende Punkt war nun weg. Hohndorf musste ab jetzt mehr fürs Spiel tun. Die beste Chance zum Ausgleich hatte Staskiewicz, welcher allein vorm Tor am Keeper der Gastgeber scheiterte. Kurz vor dem Pausenpfiff konnte Schäfer mit einer guten Kombination aus Glück, Kampf und Technik den Ausgleich erzielen. Zum Pausenpfiff das Ergebnis dem Spielverlauf entsprechend.

Mit dem Punkt war man bei der Halbzeitansprache zufrieden. Der FSV Hohndorf kam besser aus der Kabine. In Hälfte 2 konnte man sich einige gute Szenen erarbeiten. Ohne am Ergebnis noch etwas zu verändern. 1,2 mal waren zumindest fragwürdige Abseitsstellungen dabei. Letztendlich ist es aber so, dass in den Kreisklassen bei gleicher Höhe, häufiger auf Abseits entscheiden wird (zum Vorteil des Heimvereins). Dies ist bei allen Mannschaften so und eine Art „besonderer Heimvorteil“. Ob ein Torerfolg gefolgt wäre, sei so und so dahin gestellt. Hohndorf drückte nicht mit letzter Gewalt auf den Sieg. Man hatte doch großen Respekt vor einem möglichen Konter der Gastgeber und war mit dem Punkt im Soll.

Beim Abpfiff von Schiedsrichter Müller hieß es dann 1 zu 1. Die Punkteteilung dem Spielverlauf gerechtfertigt. Auch wenn man ,gerade in Hälfte 2, den Hohndorfern leichte Vorteile zuschreiben kann. Die Fans sahen, gemessen an 2. Kreisklasse- verhältnissen, ein sehr ansehnliches Spiel. Die Partie an einigen stellen hart, aber keineswegs unfair. Letztendlich behält man mit dem Punkt die Tabellenführung und hat die Meisterschaft in der eigenen Hand.

Weitaus wichtiger als Spiel, Meisterschaft und Fußball, die nicht in Worte zu fassende Geste unserer Freunde aus Burkhardtsdorf. Direkt nach dem Spiel überreichte uns das Team eine Spende für Sebastian und Familie Dittmar. Alle Anwesenden waren hiervon sichtlich gefasst. Die Mannschaft sowie die Verantwortlichen bedanken sich, auch im nahmen der Familie Dittmar, für diese Selbstlosigkeit und den Zusammenhalt in dieser schwierigen Situation. Auch wenn man sportlich im Konkurrenzkampf steht wünscht man dem tollen Team der Landesklassereserve alles, alles Gute für die verbleibenden Spiele.

Unsere 2te Mannschaft unterlag bei grenzwertigen Bodenbedingungen im Waldstadion beim SV Eintracht Ursprung mit 1:0. Ein Punkt wäre ohne Frage drin und dem Spielverlauf angemessen gewesen. So steht man leider mit leeren Händen da und trägt weiterhin die rote Laterne der 2. KK Staffel Nord.

Frohe Weihnachten!

  Verein  ( von Steve Lang ) 11.12.2015

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Der FSV Hohndorf wünscht allen Sportfreunden eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit!